POLIZEI-SV-Judo-Schüler/Jugendliche auf großer Fahrt

Unsere Japan-Reisenden sind wieder zurück:

Nach 20 Stunden Reisezeit sind die 9 Jugendlichen JUDOKA mit ihrem Betreuer Sven Friedrich des Polizei-Sportvereins Heidelberg wohlbehalten in Frankfurt gelandet und nach Heidelberg gebracht worden. Alle sind voll des Lobes "es war eine tolle Zeit" und sie freuen sich auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr". Sie haben viel

erlebt: Besichtigen das Schloss von Kumamoto; fuhren zu den Amakusa-Inseln; machten eine zweistündige Bootsfahrt, wo sie frei- lebende Delphinherden sahen und badeten im Meer. Trainierten im Verein "Kumamoto Budokan" mit den Japanern, von denen viele schon den Shodan hatten. Sie erkannten auch die Unterschiede zwischen deutschen und japanischen Judo; der japanische Trainer fand das deutsche Judo "vielseitiger" (beachtenswert !).An einem Tag fand ein Freundschaftsturnier statt, das sehr aufwendig gestaltet wurde. Und hier, man höre und staune: gewannen unsere Judo-Helden das Derby mit 5 : 4 (sehr gut); die Japaner trugen die Niederlage mit Fassung. Tags darauf ging es nach Nagasaki zum ebenso beeindruckenden wie bedrückenden Atombombenmuseum. Ansonsten haben die Einzelnen mit ihren Gasteltern sehr viel unternommen. Am letzten Abend fand in der 24. Etage des Sky-Hotels die Abschiedsfeier mit reichhaltigem Buffet statt, an der auch die Gasteltern teilnahmen. Und morgens hieß es am International Center Abschied nehmen, um von Fukuoka über Tokio nach Frankfurt zu fliegen. Es war ein großes Erlebnis für unsere PSV-Judoka Jan Sebastian Eckert, Luca Faller, Tobias Fank, Luisa Heuser, Steffen Hofer, Roman Kusterer, Franziska Rink, Yannick Söhngen und Felix Stadler.

Ein großes "danke schön" an den Kreisjugendring Heidelberg mit Herrn Morgenstern, Frau Siegfried und Frau Pesek.

Abteilungsleiterin Ursula Braun

 

Hier ein Foto nach der Heimkehr aus KUMAMOTO, allerdings hatten es 5 eilig, nach Hause zu kommen und gingen nicht aufs Foto